1952 Die Vorgeschichte

Bereits ab 1952 bildeten erste Modellbauinteressierte bei den Segelfliegergruppen Tailfingen und Ebingen jeweils eigene Modellbauabteilungen.

 

1956 Das Gründungsjahr

Die beiden Modellbauabteilungen aus den Segelfliegergruppen Tailfingen und Ebingen schließen sich zu einer gemeinsamen, eigenständigen Modellfliegergruppe unter dem Dach des Luftsportvereins Degerfeld zusammen. An der Gründung im Jahre 1956 waren 10 Personen beteiligt. Zum jetzigen Zeitpunkt zählt der Verein 45 aktive Mitglieder (davon 7 Jugendliche).

 

1957 Erste Ausstellung im Saale der „Eintracht“ in Ebingen

Ausstellung 1957  Ausstellung 1957

 

1958 Die 2. Ausstellung

Der erste Vorstand Hans Seybold eröffnet 1958 die zweite Ausstellung der Modellbauer, um den Stand der Technik der Öffentlichkeit näher zu bringen.

Ausstellung 1958   Ausstellung 1958

 

1960 – 1965

Teilnahme der Modellflieger bei der Landesmeisterschaft im Fesselflug in Bruchsal.

 

1966 10 Jahre Firebirds

Die Firebirds feiern nach einigen Jahren Pause ihr 10-jähriges Jubiläum mit einem Modellflugtag

10 Jahre Firebirds

 

1968 Die Firebirds werden selbständig

Die Modellbaugruppe spaltetet sich vom Luftsportverein Degerfeld ab, um unter dem Namen „The Firebirds" selbständig zu werden.
Der Verein wird in „The Firebirds" umgetauft.

Die Firebirds werden selbständig

1969 Flugtag auf dem Lerchenfeld

1. Flugtagveranstaltung der Modellfluggruppe Ebingen am 21.9.1969 auf dem Lerchenfeld

Das Kind im Manne - bei den Modellflugzeugbauern bricht es durch. Unsere Aufnahmen entstanden am Modellflugnachmittag auf dem Lerchenfeld, wo die Herren der .Schöpfung mit viel Eifer ihre selbstgebauten Modellflugzeuge vorführten.

Der Modellflugtag, den die Modellfluggruppe des Luftsportvereins Degerfeld am vergangenen Sonntagnachmittag auf dem Lerchenfeld veranstaltete, wurde ein guter Erfolg. Rund 1000 Zuschauer waren gekommen und unterhielten sich gut. Zu einem nicht ungefährlichen Zwischenfall kam es, als einer der „Brummer" zwischen die Zuschauer stürzte und mehrere Personen verletzte.

Auch über Pfingsten betrieben die Modellflieger, die man leider von ihrem Platz auf dem Lerchenfeld, Markung Magrethausen, den sie schon Jahre gepachtet haben, vertreiben will, ihren Sport,. Gar mancher Wanderfreund, der des Weges geht, schaut interessiert der Technik zu, deren Hobby nicht billig ist. Ob dies aber eine Lärmbelästigung für das Wohngebiet Langenwand Tailfingen ist, ist fraglich, denn so laut geht es gar nicht zu, zumal keine 300 Meter weiter, auf dem Sportplatz der „Grashoppers", manchmal die Akustik viel lauter ist.

 

1970 Ausstellung

Ausstellung 1970

 

1972 Flugtag auf dem Degerfeld

Flugtag Degerfeld 1072

 

1973 - 1974 Flugplatzprobleme

Erhebliche Probleme mit der Anliegern und Pächtern auf dem Lerchenfeld hatten die Firebirds in den Jahren 1973 – 1975 zu bekämpfen.
So waren die Firebirds letztendlich dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einem neuen Fluggelände zu machen, welches sie ab 1975 dann an der Straße zwischen Onstmettingen und Hausen i.K. fanden.

Flugplatzprobleme

 

1975 Ausstellung

Tag der offenen Tür in der neuen Werkstatt

Ausstellung 1975

 

1976 20 Jahre Firebirds

Als potentiell neuer Flugplatz wurde ein Gelände zwischen Stiegel und Onstmettingen, die „Seelwiesen“, gefunden welches scheinbar alle Voraussetzungen besitzt, um den Firebirds eine längere Heimat bieten zu können.

20 Jahre Firebirds

 

1977 Eintragung ins Vereinsregister e.V.

Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte 1977 (Modellbaugruppe The Firebirds e.V).

 

1978 Ausstellung

Die Ausstellung 1978 in der ehemaligen Turnhalle der Lutherschule zeigt ganz deutlich den gewaltigen Fortschritt, der auch bei den Modellfliegern nicht halt machte, wenn man diese Bilder mit denen der ersten Ausstellung vergleicht.

Ausstellung 1978   Ausstellung 1978

 

1978 Einweihung Modellfugplatz Stiegel

Nach langem Suchen und einigen Ausweichplätzen wurde die Firebirds schließlich auf Lichtenbol heimisch. Der Platz konnte nun offiziell gepachtet und als Modellfugplatz genehmigt werden. Damit haben die Firebirds für die nächsten Jahre einen sicheren Anlaufplatz, um ihre Modelle starten zu können.

 

1979 Eigene Werkstatt

Ein ganz besonderes „Weihnachtsgeschenk" erhielt die Modellbaugruppe „Firebirds" von der Stadtverwaltung.
Nach langem Suchen nach einer geeigneten Werkstatt wurde den Modellbauern jetzt ein Raum in der alten Truchtelfinger Schule zur Verfügung gestellt.
Eröffnet wurde die Werkstatt am Donnerstag, 10. Januar 1979.
Seit dem haben interessierte jugendliche Modellbauer jeden Mittwoch von 18 - 20 Uhr Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung Erfahrung im Modellbau zu sammeln.

Eigene Werkstatt

 

1981 25 Jahre Firebirds

Modellfliegeraustausch mit Chambery (Frankreich)

25 Jahre Firebirds1981 waren die Franzosen in Deutschland, 1982 waren die Firebirds in Frankreich.
War wohl ziemlich feucht in jeder Hinsicht.

PartnerstadtAus Anlass ihres 25. Geburtstages veranstalten die Firebirds am 20. und 21. März 1981 in der Zollern-Alb-Halle eine Ausstellung.

 

1985 Flugtag

Wenn es auf dem Degerfeld einige Tausend Zuschauer hatte, so waren es bei den „Kleinen" zwar nur einige Hundert, den Vergleich zu scheuen brauchten die Firebirds indes nicht. Ihr Flugtag für Modellflieger bot für die Freunde dieses Hobbies ein sportliches Leckerbissen-Wochenende und den Zuschauern, ob „Fachmann" oder „Laie", einen Augenschmaus angenehmster Art.

Eine gute Werbung für dieses Hobby war die Veranstaltung auf der Seelenwiese in der Tat. Das stellte auch Albstadts Oberbürgermeister und Schirmherr Hans Pfarr bei der Eröffnung fest. „Es ist ein gutes Freizeitangebot an die Jugendlichen", betonte Firebird-Jugendleiter Paul Mannhardt. „Man lernt sehr früh, auf vielfältige und feine Art mit Holz umzugehen, man fügt dieser handwerklichen Geschicklichkeit mit der Zeit Kenntnisse über das Fliegen, die Aerodynamik und den Umgang mit ferngesteuerten „Vögeln" hinzu. Ja, und dann ist man auch noch am Wochenende und nach Feierabend an der frischen Luft. Ein Hobby, das man wirklich nur empfehlen kann", so sein Urteil.

 

1986 30 Jahre Firebirds

Ausstellung und Flugtag

30 Jahre Firebirds  30 Jahre Firebirds Georg „Schorsch“ Gnevekov mit der Attraktion des Flugtages 1986

 

1987 Modellflugplatz das Ziel von Dieben

Ein permanentes Ärgernis für die Mitglieder der Modellbaugruppe "The Firebirds" stellt die Tatsache dar, dass der Platz um das Flugfeld des Vereins auf der Höhe zwischen Stiegel und dem „Zitterhof" ständig von Dieben heimgesucht wird: meist bei Nacht und Nebel werden dort von den Vereinsmitgliedern in ihrer Freizeit angepflanzte Bäume und Sträucher aus dem Erdreich gebuddelt und abtransportiert. Jüngster Fall: am Dienstag, vermutlich zwischen 16 und 19 Uhr, wurde den „Firebirds" eine prächtige, mehr als mannshohe Forche gestohlen.

 

1989 Die Firebirds werden gemeinnützig

1989 erlangt der Verein die Gemeinnützigkeit.

 

1995 Erwerb des Fluggeländes

1995 konnten die Firebirds einen großen Teil des Fluggeländes käuflich erwerben.

 

1996 40 Jahre Firebirds

Die „Firebirds" kommen ins Schwabenalter

Grußwort des Oberbürgermeisters:

40 Jahre organisierter Modellflug in Albstadt ist Anlass genug, einen ausführlichen Rückblick zu machen.

Wir können mit Stolz auf eine mehr als positive Entwicklung des Vereins verweisen, in dem vor allem für die Förderung der Jugend viel investiert wird. So ist es auch nur logisch, daß zum Teil drei Generationen einer Familie Mitglieder in unserem Verein sind.

Ich möchte mich an dieser Stelle, stellvertretend für alle bisherigen Vorstände, bei allen unseren Mitgliedern, Freunden und Gönnern recht herzlich für alles bedanken , was dazu beigetragen hat, daß wir das heutige Ereignis feiern können.

Grußwort des 1. Vorsitzenden

Einer der größten Träume des Menschen ist wohl der Traum vom Fliegen. Also dachten ein paar mutige junge Männer aus dem heutigen Albstadt und machten sich auf, um sich diesen Traum zu erfüllen.

In den fünfziger Jahren trafen sich verschiedene interessierte junge Leute auf dem Berg in Truchtelfingen, um ihren Traum der Erfüllung näher zu bringen. Anfangs wurden sie belächelt, als sie mit ihren „Fliegerle" am Hang standen und diese den „Buckel" hinab warfen.

Unser Flugplatz ist einer der schönsten weit und breit und an schönen Tagen kommen Gastflieger aus ganz Süddeutschland zu uns. Dieses Jahr ist es uns gelungen, eine deutsche Meisterschaft im F 3 A - X Fliegen nach Albstadt zu holen. Wir werden uns bemühen auch in Zukunft immer etwas fürs Auge zu bieten und den Namen Albstadt in Deutschland bekannt zu machen.

Der Modellbauverein „The Firebirds" e. V bedankt sich bei allen Freunden, Gönnern und Mitgliedern, für die Unterstützung des Vereins in den vergangenen 40 Jahren.

 

1998 European Acro Cup 1998

Die Firebirds richten mit dem European Acro Cup 1996 den ersten internationalen Wettbewerb im Auftrag des Deutschen Aero Clubs (DAeC) aus.

 

1999 75 Mitglieder

75 Mitglieder


Kurz vor der Jahrtausendwende zählt der Verein rund 75 Mitglieder und ein Vereinsportrait erscheint.

 

2000 Riggisberg

Riggisberg 2000
von links nach rechts: Karlheinz Güttinger, Dieter Luib, Uwe Nestle, Roland Kästle.

Die Albstädter Firebirds waren beim internationalen Modellhubschrauber-Wettkampf in der Schweiz dabei und haben dabei mitgeholfen, einen neuen Weltrekord im Modellflug aufzustellen.

Über 100 ferngesteuerte Modelle kreisen gleichzeitig am Himmel.

Die Piloten Uwe Nestle und Roland Kästle fuhren zusammen mit Teamchef Karl-Heinz Güttinger und dem für die Technik Verantwortlichen Dieter Luib zu dem inzwischen größten Modellhubschrauber-Wettbewerb Europas. Rund 100 Teilnehmer aus der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Frankreich, Italien und Deutschland waren zu dem Modellhubschrauber-Kunstflug Wettbewerb angereist.

Aufgrund des hochrangigen Starterfelds verpassten die zwei Firebirds knapp den Einzug ins Finale der letzten 25 Piloten. Die Auswertung ergab schließlich eine Platzierung der Firebirds Piloten im Mittelfeld, wobei sich Uwe Nestle mit 183 Punkten vor Roland Kästle mit 182 Punkten platzierte.

Am zweiten Tag ging es darum, einen internationalen Weltrekord aufzustellen. Es sollten über 100 ferngesteuerte Modelle gleichzeitig in der Luft sein. Mit einer beeindruckenden Geräuschkulisse von über 100 Antriebsmotoren wurde der Weltrekordversuch gestartet und schnell war klar, dass sich die Vorbereitungen gelohnt hatten. Wie ein riesiger Vogelschwarm kreisten über 100 Modelle in der Luft und der Weltrekord war eingestellt.

 

2001 Jugendmeisterschaften

Jugendmeisterschaften 2001
von links nach rechts: Rolf Willmer, Andreas Willmer, Mathias Eydner, Boris Bolay, Roland Bente.

Am 22. Juli war auf unserem Flugplatz eine regionale Jugendmeisterschaft vom DMFV, was sich allerdings zu einer Vereinsmeisterschaft entwickelte, da der DMFV es versäumte den Termin zu veröffentlichen.7 Jugendliche waren am Start. Bei der Klasse SE1 waren Mathias Mayer, Andreas Willmer und Mathias Eydner auf dem Siegertreppchen. Bei der SE2000 war nur Boris Bolay am Start, der natürlich auch gewann.

Am 14. und 15. September gingen wir mit 3 Jugendlichen zur deutschen Jugendmeisterschaft nach Großenlüders bei Fulda. Das Wetter an diesem Wochenende war nicht sehr schön, die Erfolge der Jugendlichen umso größer. Von 107 Teilnehmern in den Verschiedenen Klassen wurde Andreas Willmer 6., Mathias Eydner wurde 31. Boris Bolay konnte wegen eines technischen Defekts leider nicht teilnehmen.

 

2001 DMFV Helikopter Newcomer Cup

DMFV Helikopter Newcomer Cup 2001

Angereist waren die Teilnehmer von Colmar bis Starnberg und in lockerer Atmosphäre fanden sich alle Teilnehmer auf dem weiträumigen Vereinsflugplatz des MBV-Firebirds-Albstadt ein.

Die Besonderheit des Wettbewerbs war auch gleich an der Zusammenstellung des Teilnehmerfeldes abzulesen, so war vom jüngsten Teilnehmer, dem neunjährigen Futura-Piloten Nico Niewind über die bereits wettbewerbserfahrene Carola Stein bis hin zum lebenserfahrenen Peter Eyd drei Generationen von Heli-Piloten vertreten.

Neben dem Wettbewerb wurden an beiden Tagen natürlich auch Showflüge der angereisten DMFV-Piloten und des robbe-Teams vorgeführt.

 

2002 DMFV Helikopter Kunstflug Cup

DMFV Helikopter Kunstflug Cup 2002

Am 11. und 12. Mai fand der erste Lauf zum DMFV Helikopter Kunstflug Cup 2002 in Albstadt statt.

Auf Grund der regnerischen Wetterverhältnisse waren von den 18 gemeldeten Piloten nur 13 angereist, die auf einen von den Firebirds Albstadt perfekt organisierten Wettbewerbsort trafen. So waren neben der scannerüberwachten Frequenzkontrolle eigens ein Pilotenzelt für Breefing und als Schutz vor Regenschauern aufgebaut, sowie natürlich eine umfangreiche Auswahl an Speisen und Getränken angeboten. Jeder Teilnehmer erhielt als Willkommensgeschenk eine Firebirds-Mütze, die in Zukunft mit Sicherheit noch auf einigen Flugplätzen zu sehen sein wird.

Die Firebirds Albstadt hatten wieder einmal alle Möglichkeiten genutzt, den Wettbewerb zu einer sowohl für die Piloten wie auch für die Zuschauer attraktiven Veranstaltung zu machen. So waren aufgrund der im Vorfeld des Wettbewerbs veröffentlichten Publikationen in der überregionalen Presse trotz des etwas regnerischen Wetters eine beachtliche Anzahl Zuschauer anwesend und eine Live-Übertragung im SWR-Radio lockte ebenfalls noch einige Interessierte an den Wettbewerbsort.

 

2003 Vatertagsfliegen

Zu der inzwischen bereits überregional bekannten Veranstaltung waren wieder einige Modellflugfreunde aus der nahen und weiten Nachbarschaft angereist.

Vom vorbildgetreuen Oldtimer-Modell, über große Schleppmaschinen mit Segelfugzeug im Schlepp bis hin zum ferngesteuerten Fallschirmspringer und Vollkunstflug-tauglichen Modellhubschraubern wurden alle Modellarten vorgeflogen.

Besonders attraktiv für die Jugendlichen der Firebirds war die Möglichkeit, per Lehrer-Schüler System einmal selbst ein Großmodell zu steuern, oder sich in Kunstflugfiguren zu üben.

Auch dieses Jahr konnten die Firebirds Albstadt wieder zahlreiche Interessierte und Familien aus Albstadt begrüßen und sie über die faszinierende Welt des Modellbaus informieren.

Vatertagsfliegen 2003

 

2004 Die Firebirds im ZDF-Fernsehgarten

Die Firebirds waren vom ZDF auf den Lerchenberg nach Mainz eingeladen worden, um ihre Modellhubschrauber zu präsentieren.

Dazu waren die Piloten Günther Frank, Roland Kästle, Eric Postlack und Nico Niewind, sowie Interview-Partner Uwe Nestle, sowie die Helfer Armin und Roland Bente und Otto Matzka ins ZDF-Sendezentrum nach Mainz gefahren.

Sonntagmorgens wurde die Anspannung bei allen Beteiligten dann doch etwas höher, da es keinen zweiten Versuch geben konnte. Während Uwe und KIWI sich zum Thema Modellhubschrauber unterhielten, zeigten die Piloten Günther Frank, Roland Kästle, Eric Postlack und der erst zwölfjährige Nico Niewind Flugvorführungen aus dem internationalen Wettbewerbsprogramm sowie ein Heli-Ballett, wobei zwei Helis sich auf engstem Raum umflogen.

Man war sich einig, auch wenn die reine Sendezeit relativ kurz ausgefallen ist, es hat sich doch gelohnt.

Die Firebirds im ZDF-Fernsehgarten
v.l.n.r.: R. Bente, G. Frank, A. Bente, R. Kästle, Tina, O. Matzka, U. Nestle

 

2005 Indoor Flying in der Zollernalbhalle

Indoor Flying in der Zollernalbhalle 2005

Nach dem Motto: umsonst und drinnen, kommet rei zom gucka veranstalten die Firebirds Albstadt e.V. am 27. Februar 2005 ein Indoor-Meeting in der Zollern-Alb-Halle in Albstadt Tailfingen.

Besonders die beachtliche Anzahl jugendlicher Piloten, welche an solchen Veranstaltungen teilnimmt, hat die Firebirds dazu bewogen solch ein Meeting durchzuführen.

Die starke und erfolgreiche Jugendarbeit - welche die Firebirds seit Jahren kontinuierlich materiell und personell unterstützen - findet hier ihre optimale Ergänzung in einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung.

 

2005 Deutsche Meisterschaft des DMFV im Modellhubschrauber

Deutsche Meisterschaft des DMFV im Modellhubschrauber 2005

Am 18./19. Juni 2005 wurde die Deutsche Meisterschaft des DMFV für Modellhubschrauber 2005 bei den Firebirds Albstadt e.V. in Albstadt-Tailfingen ausgetragen.

Der Wettbewerb setzt sich aus vier Aufgaben zusammen, wobei die drei ersten Aufgaben - mit dem Transport von Gewichten und Pylonen - an die Aufgaben der manntragenden Hubschrauber angelehnt sind. Die vierte Aufgabe besteht aus vier Kunstflugfiguren - welche überwiegend aus den Internationalen Regularien der FAI Kunstflugfiguren entnommen sind - die nach einer im Losverfahren bestimmten Reihenfolge geflogen werden.

Die Firebirds Albstadt hatten wieder einmal alle Möglichkeiten genutzt den Wettbewerb zu einer sowohl für die Piloten wie auch für die Zuschauer attraktiven Veranstaltung zu machen. So waren aufgrund der im Vorfeld des Wettbewerbs veröffentlichten Publikationen in der überregionalen Presse eine beachtliche Anzahl Zuschauer anwesend und eine Live-Übertragung im SWR-Radio lockte ebenfalls noch einige Interessierte an den Wettbewerbsort.

 

2006 50 Jahre Firebirds

Mikado – Heli-Treffen 2006

Am Samstag, den 27. Mai 2006, fand auf dem Modellflugplatz der Firebirds Albstadt auf Lichtenbol das 1. Mikado Heli-Treffen statt.

Nach dem Motto “Freude am Hobby und Spaß an der Gemeinschaft“ kamen rund 30 Elektro-Heli-Piloten aus nah und fern zu der Veranstaltung.

Den ganzen Samstag über waren viele Familien und Modellfluginteressierte auf dem Lichtenbol, um die Kunstflugvorführungen der Top Bundesliga Elektro-Heli-Piloten zu sehen und sich von den Firebirds Albstadt bewirten zu lassen.

50 Jahre Firebirds

 

2006 German-Acro-Masters

Wolkenloser Himmel, sehenswerte Flugvorführungen, viele Gäste: Der Albstädter Modellflugverein Firebirds feierte am vergangenen Wochenende auf dem Lichtenbol seinen 50. Geburtstag mit den German Acro-Masters. Drei Tage lang wurde ein tolles Programm aus Flugwettbewerben, Show und Musik geboten. Zudem gab es eine Auktion von CARF zugunsten der Lebenshilfe Zollernalb. Snaps, Loopings und Schrauben am Himmel, tausende gebannt nach oben blickende Besucher am Boden: Bei den "German Acro-Masters" des Albstädter Modellflugvereins "Firebirds" am Wochenende gab es viel zu sehen und zu staunen.

Denn das, was die Weltklasse-Piloten mit ihren High-Tech-Fliegern am wolkenlosen Himmel zeigten, war Modellflug der Extraklasse, präsentiert vom ZOLLERN-ALB-KURIER. Die "Feuervögel" machten anlässlich des 50. Vereinsgeburtstages ihrem Namen alle Ehre. Die "Germann Acro-Masters", die freie Weltmeisterschaft im Modell-Kunstflug, bot nicht nur die europäische Elite der Szene auf, die ihr Können in Pflicht-, Freestyle und unbekanntem Programm zeigte, sondern auch eine ganze Menge "nebenher". Sehens- und hörenswert war zum Beispiel der Hubschrauber-Nachtstart mit Licht- und Raucheffekten zu Musik. Gänsehaut bekam so mancher der vielen, vielen Zuschauer auch angesichts der Modell-Düsenjets, die fauchend in den samstäglichen Abendhimmel stoben oder beim Kürprogramm der einzelnen Piloten, wenn die bunten "Feuervögel" zu Musik in der Luft sachte Tango tanzten. Kurzum: An die einst mit viel Mühe geklebten und geschliffenen, fliegenden Balsabrettchen von einst erinnerte auf dem Tailfinger Lichtenbol nicht mehr viel. Wer das dreitägige Flugspektakel besuchte, wusste, warum Albstadt als Austragungsort Metropolen wie Köln oder Berlin ein Schnippchen geschlagen hatte: Organisation sowie Festbetrieb klappte wie am Schnürchen. Auch die Konzerte von "One Night Stand" und den "Blueberries" bescherten ein rappelvolles Zelt. Zeit für einen kurzen, geschichtlichen Rückblick blieb trotzdem: Vereinschef Uwe Nestle erinnerte in einer aufwändigen Multimedia-Show an die vergangenen 50 Jahre Modellflug. Zeit für ein Schwätzchen mit langjährigen Weggefährten blieb zudem:

Der Ehrenvorsitzender Georg Gneveckow hatte zum Festabend auch promt seinen Sohn mitgebracht, Albstadts OB Dr. Jürgen Gneveckow, der mit einem kleinen Bausatz den Spaß der ersten eigenen Bastelversuche der Kindheit zurückzugewinnen schien.

Quelle: ZAK 25.09.2006

German-Acro-Masters